Das Team

Deen Shipping ist ein echter Familienbetrieb. Vater Gerard kümmert sich im Büro um die betrieblichen Angelegenheiten, seine Tochter Joyce hilft ihm dabei. Sohn Glenn fährt als Kapitän auf einem der Schiffe und ist für die Betriebsabläufe und Gesundheit, Arbeitsschutz, Sicherheit und Umweltschutz verantwortlich. Business Developer Ed de Jong ist zwar kein ‘Deen’, gehört aber trotzdem genauso zur Familie wie die 25 Personalmitglieder auf den vier Schiffen.

 

   

Gerard Deen

   “Ich springe gern ab und zu noch mal an Bord eines Schiffs.”


Gerard lernte seine Frau, die wie er Kind eines Schiffers ist, auf dem Schifferinternat kennen. 1980 heirateten sie und kauften sich von ihrem gemeinsam gesparten Geld ihr erstes Schiff. Das junge Paar ging bei (Schwieger)Vater Ton Jegen in die Lehre. Es war harte Arbeit, aber nach fünf Jahren konnte das Schiff verkauft und ein größeres Schiff angeschafft werden. Von da an ging es mit dem Betrieb nur noch aufwärts. Selbst fährt Gerard nur noch sehr selten, da er dazu keine Zeit hat. Gerard: ”Aber ich fahre noch gern mit. Wenn unser Sohn meine Hilfe benötigt, dann springe ich eben an Bord. Meine Frau ist übrigens auch Kapitän – wir sind also multifunktional.”
Gerard Deen ist stellvertretender Vorsitzender der OPTO (Onafhankelijke Particuliere Tankvaart Ondernemers) und Vorstandsmitglied der EFM-Schiffsversicherung.

 

  

Glenn Deen

  Ich lernte das Kapitänshandwerk von meinem Vater.


Glenn Deen wurde an Bord geboren, das Fahren steckt ihm im Blut. Nach der Oberschule machte Glenn die Ausbildung ‘Schifffahrt und Transport’. Mit seinem frisch erworbenen Diplom in der Tasche ging er bei seinem Vater an Bord, um das Kapitänshandwerk zu lernen.  Sobald er ausreichende Sicherheit erlangt hatte, verließ Vater Deen das Schiff. Zwei Kapitäne sind zuviel, Verantwortung braucht man auf einem Schiff nicht zu teilen. Glenn ist Operational Manager/HSSE und der erste Mann auf seinem Schiff – und das mit Erfolg.

        

 

Joyce Deen

  ”Es war immer mein Wunsch, im Betrieb meiner Eltern zu arbeiten.”


Joyce Deen ist zwar auch ein Schifferkind, hat sich aber nie für eine Karriere an Bord interessiert. Sie bleibt lieber mit beiden Beinen an Land. Sie wollte Sekretärin werden und machte deshalb eine Ausbildung bei Schoevers. Sie arbeitete auf einer Schiffswerft und bei einer nautischen Zeitarbeitsagentur. Dann erfüllte sich ihr großer Wunsch, die Arbeit im Büro ihres Vaters.

 

 

  

Ed de Jong

 
 ”In einem Familienbetrieb sind auch Gefühle im Spiel – und  das gefällt mir besser als eine rein funktionale geschäftliche Umgebung.”

Ed lernte Gerard auf der Schiffswerft kennen, auf der er arbeitete und wo Gerard Kunde war. Ed war dort für alles verantwortlich, was nicht direkt mit der Fertigstellung von Schiffen zu tun hatte: Immobilien, Einrichtungen, Fördermittel, aber auch Geschäftsentwicklung. Anschließend arbeitete er zweieinhalb Jahre als Facility Manager bei einem Yachtbauer. Inzwischen ist er bei DeenShipping verantwortlich für die Geschäftsentwicklung und alles, was dazu gehört.
Gerard Deen über Ed: ”Er ist aus dem Betrieb nicht mehr wegzudenken. Wir sind dabei, ein tolles Team zu werden.”

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